Wein/4-Takt

Der Wettbewerb für Bands oder Solokünstler aus dem Weinviertel

 

 

 DgFuirR header

Die kleine Band mit dem langen Namen sind:

Roman „da Binda“ Binder (vormals Tötzl) und Michael Skribany (immer Skribany).

Beide Urgesteine der Hollabrunner Musikszene. In den 80er Jahren mit der Band STOJ umtriebig erfolgreich, oder erfolgreich umtriebig, haben sich die Kinder der Neuen Deutschen Welle (Eigendefinition Neonrock) nach Jahren eigener Wege wieder als Väter zur Hausmusik zusammen gefunden.

In der Zwischenzeit versuchte sich Roman Binder als Solokünstler. Mit „Stück vom Glück“ im Finale des Ö3 Star Countdown, konnten einige Verbindungen zur heimischen Musikwelt hergestellt werden, welche dann zur Wolfgang Ambros Hommage „Ambros Reloaded“ führten. Produziert unter dem Pseudonym „der Präsident“ wurde unter Mitwirkung fast aller Austropoper (und darüber hinaus, z.B. Konstantin Wecker) ein Album von feinst auserwählten Ambrostitel hergestellt, das bei den Kritikern großes Lob erntete – bei Ambros eher weniger (Original Zitat:“wer's braucht...“)

Michael Skribany, als Erfinder des erst in den 90er Jahren weit verbreiteten RnB-Groove, änderte seine musikalische Welt dramatisch.

Nachdem ihm bei STOJ als Schlagzeuger die Anwendung seiner Rhythmuserfindung verwehrt wurde, verließ er die Bühne und sämtliche Schlagwerke.

Als seine Wunden verheilt waren zog es ihn zu neuen Herausforderungen hin, und fand eine in der Bedienung von schwarzen und weißen Tasten.

Mit der Zeit entwickelte er einen Keyboardstil, der neben seinen Cachon-Beats ideal zum neuem Projekt, „Die gnädige Frau und ihr rotes Reptil“ passt.

 Das Programm von „Die gnädige Frau und ihr rotes Reptil“ (der Name steht in Anlehnung eines Georg Danzer Buches) besteht aus Liedern, die „Ganz afoch so“ mit viel „Energie“ gespielt werden müssen. Wo „Die Katze aus dem Sack“ kommt, und Themen wie „ Sex mit mir“ behandelt werden.

Einfach Musik aus dem Innersten, bis zum Äußersten auf das Wesentliche reduziert. Gewürzt mit charmant-witzig-frivolen Texten, welche ein „Schurli schau oba“ rechtfertigen.

Unser Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/rotesReptil/